Unser Training

Die Diplome A bis D des DVG-Regelwerkes "Wasserarbeit" bilden die Grundlage für die Trainingseinheiten mit unseren Hunden. Dafür stehen unseren Mitgliedern sowie Interessenten an Schnuppertrainings zwei beim DVG e.V. ausgebildete Trainer, Yvonne und Jens zur Verfügung.

Der Wasserarbeitshund bringt eine ertrinkende Person mit dem Rettungsring an Land.

Der Hund springt aus dem Boot um eine ertrinkende oder leblose Person zum Boot zurück zu bringen.

Ein Boot wird von dem Wasserarbeitshund an das Ufer gezogen.

Mit Hilfe einer Rettungspuppe erlernen die Hunde das Bergen von Personen.

Die Puppe wurde aus dem Boot geworfen. Die Hundeführerin schickt ihren Landseer aus dem Boot zur Rettungspuppe.

Der Hund bringt die Puppe zurück zum Schlauchboot.

Zuerst wird die Puppe geborgen, anschließend der Wasserarbeitshund.

Die in Not geratene Person hält sich am Wasserarbeitsgeschirr des Hundes fest und lässt sich an den Strand ziehen.

Die jungen Hunde lernen, die Rettungspuppe in der richtigen Position anzunehmen.

Für die Bergung eines Bootes lernt der Hund das Seil am Boot zu fassen.......

........ um es ans Ufer zu ziehen.

Die Rettungspuppe wird vom Hund im Wasser aufgenommen und an Land gebracht.

Der Hund bringt den Rettungsring vom Ufer zur ertrinkenden Person und nimmt diese mit zum Ufer.

Der Hund nimmt die Rettungspuppe in der richtigen Position an (am Handgelenk).

Die Youngsters werden mit einem dem menschlichen Arm ähnlichen Dummy an den folgenden Einsatz der Rettungspuppe herangeführt.

Ein Seil mit einem leichten schwimmenden Gegenstand hinter sich her zu ziehen, lernen die jungen Hunde ebenfalls.

Die Hundeführerin wird mit ihrem Hund zur nächsten Übungseinheit gebracht.

Der Hund wird von der Hundeführerin aus dem Boot zu der im Wasser treibenden Rettungspuppe geschickt.

Die Hundeführerin zeigt dem (tauben) Hund, dass er die Rettungspuppe bis ans Ufer bringen soll.

Der Hund wird die Puppe ganz korrekt am Ufer ablegen.

Der Hundeführer hat seinen Hund vom Ufer aus zu dem Surfer geschickt. Dieser übergibt dem Hund ein Seil. Mit dem Surfbrett im Schlepp schwimmt der Hund zurück zum Strand.

Der geborgene Surfer wird mit seinem Brett vom Hund aus dem Wasser gezogen.

Die Hundeführerin schickt ihren Landseer zu einem Boot. Der Bootsführer liegt im Schlauchboot.

Der Hund nimmt selbstständig das am Boot herabhängende Seil ins Maul.

Der Landseer zieht das Boot am Seil an Land. Der Bootsführer schaut, ob der Hund das Seil richtig aufgenommen hat.

Der Landseer erhält vom Hundeführer die Aufgabe, hinter dem Schlauchboot nach einer leblosen Person zu suchen und diese Person an Land zu bringen.

Die ertrinkende Person hält sich am Wasserarbeitsgeschirr fest und wird vom Hund an das Ufer gebracht.

Gemeinsam schwimmen macht den Teams Spaß, fördert die Bindung zwischen Hund und Hundeführer, kräftigt die Muskulatur und verbessert die Ausdauer.

Der Wasserarbeitshund schwimmt zu einer auf dem Wasser treibenden Person.

Das Team konzentriert sich gemeinsam auf die bevorstehende Aufgabe.

Der Landseer holt eine ertrinkende Person mit dem Rettungsring aus dem Wasser.

Die beiden Lagottos üben das erste Mal aus dem Boot ins Wasser zu springen.

Der junge Neufundländer lernt, den Rettungsring vom Ufer zu einer Person im Wasser zu bringen.

Der Hund lernt, ein Paddel aufzunehmen und zu einem Boot zu bringen.